Jahresabschlussfeier Personal 2023

11.12.2023

Beim traditionellen Jahresabschluss der Allgäuer Werkstätten wurden auch wieder einige langjährig Beschäftigte geehrt. Unser Foto zeigt die für 10-, 20-, 25- und 30 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrten Beschäftigten mit Verwaltungsrätin Waltraud Bickel (2. v. re.), Verwaltungsrat Edgar Rölz (re.) und Geschäftsführer Michael Hauke (li.).
Foto: moriprint

Wiggensbach/ Kempten (mori). Mit den Zahnrädern eines Uhrwerkes verglich Verwaltungsrat Edgar Rölz jetzt bei der Jahresabschlussfeier die Beschäftigten der Allgäuer Werkstätten: „Damit das Uhrwerk funktioniert, muss jedes an seinem Platz ins andere greifen – egal ob klein oder groß.“ Das gute Arbeitsklima, die vielfach langjährigen Zugehörigkeiten – all das spreche dafür, dass das „Uhrwerk“ Allgäuer Werkstätten sehr gut funktioniere. Oder wie man auf allgäuerisch sagen würde: „So unguat kann es nicht sein!“

Gemeinsam mit 160 hauptamtlichen Beschäftigten, Ehemaligen aus Kempten und Sonthofen sowie Sonderbeauftragten Klaus Meyer feierten Geschäftsführung und Verwaltungsrat jetzt den Jahresabschluss 2023. „Ihr habt alle einen klasse Job gemacht“, lobte Geschäftsführer Michael Hauke bei der Begrüßung in Mäsers Allgäuherz, Wiggensbach. „Wir brauchen Sie alle, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.“

Hauke freute sich neben den langjährig Beschäftigten aber auch über die zahlreichen jungen Leute, die inzwischen in den AW arbeiten. Der gesellige Abend sei traditionell ein Dankeschön an die Hauptamtlichen und Ehemaligen sowie zugleich die Gelegenheit, sich auch Werkstatt übergreifend kennenzulernen.

Geehrt wurden während des Abends: für 10 Jahre Gerhard Lipp, für 20 Jahre Dorothea Panusch und Susanne Breher, für 25 Jahre Klaus Ritter, Ingrid Suchalla, Werner Gäkle, Nicole Hübner sowie für 30 Jahre Coletta Locker. Einige Jubilare konnten bei der Feier leider nicht anwesend sein, diese Ehrungen wurden bei den jeweiligen hausinternen Weihnachtsfeiern nachgeholt.

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