Jubilarehrung nach zwei Jahren

10.12.2021

Unser Foto zeigt die 30- und 35jährigen Arbeitsjubilare der Allgäuer Werkstätten zusammen mit Geschäftsführer Michael Hauke (2.v.r.), Werkstättenleiter Matthias Zimmermann (5.v.l. hinten), Sonderbeauftragten Klaus Meyer und Werkstatträtin Sarah Klaver (beide links).

Foto: moriprint

 

Kempten(mori). Endlich wieder eine Jubilarehrung – für immerhin 525 Arbeitsjahre: Unter Einhaltung der 3-G-Regeln nahmen jetzt 17 Beschäftigte mit Behinderung in der Hauptwerkstatt der Allgäuer Werkstätten an einem kleinen Festakt teil. Vor zwei Jahren fand die letzte Ehrung dieser Art statt. Für Werkstattleiter und Prokurist Matthias Zimmermann war es das erste Mal, dass er gemeinsam mit Geschäftsführer Michael Hauke, Werkstatträtin Sarah Klaver und Klaus Meyer, Ehrenvorsitzender der Lebenshilfe und Sonderbeauftragter der Allgäuer Werkstätten, diese Ehrung durchführte. Vorbereitet hatte die Urkunden, Blumen und Jubiläumsuhren Reufa Pulur vom begleitenden Dienst.

„Uns ist die Wertschätzung unserer langjährigen Mitarbeiter immer ein wichtiges Anliegen“, so Zimmermann. „Und nachdem wir allen hygienischen Maßnahmen entsprochen haben und alle Teilnehmenden negativ getestet sind, wollten wir Corona für zwei Stunden ausblenden.“ Nach der Ehrung gab es für alle noch Kaffee und Kuchen.

Sieben Jubilare konnten nicht an der Feier teilnehmen. Sie bekommen ihre Urkunden zu einem anderen Termin.

 

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